Neuigkeiten von der Vampirfront
Da ich diesen (ohnehin angeschlagenen) Blog nicht auch noch mit Vampirdauerfeuer in Bedrängnis bringen will, gibt es zum Thema jetzt nebenan ein Vampirlog.
Enjoy.
Kommentieren 24. Juli 2009
Da ich diesen (ohnehin angeschlagenen) Blog nicht auch noch mit Vampirdauerfeuer in Bedrängnis bringen will, gibt es zum Thema jetzt nebenan ein Vampirlog.
Enjoy.
Kommentieren 24. Juli 2009
Schon wieder ein Videoeintrag. Ich weiß, ich weiß. Aber, wie soll ich sagen: das, was mich wirklich interessiert, ist mir zu persönlich um es hier zu verbreiten.
Und der Rest zu banal.
Gute Musik hingegen ist angenehmerweise weder das eine noch das andere. Alle Videos am Besten mit aktivierter High Quality ansehen, tut auch dem Ton gut.
Kommentieren 27. Juni 2009
Wunderbarer Animations-Kurzfilm von David OReilly. Ausschnitte davon sind ja schon vor etwa einem halben Jahr durchs Netz geschwirrt. Ungewöhnlich und traurig und schön. ♥ Am Besten auf Vimeo im Vollbild ansehen.
Kommentieren 9. März 2009
Es folgt: das böseste und ehrlichste, was ich je jemanden über (seine) Kinder habe erzählen hören. Großartig, ich habe gelacht, bis ich Krämpfe in Wangen und Bauch hatte. (Ich weiß, ich weiß, das alles hier verkommt derzeit ein wenig zu einem Videoblog. Aber hey: vielleicht ist das nur eine Phase!)
Und überhaupt: soll ich euch stattdessen echt damit langweilen, dass ich die letzten drei Monate wieder viel Bus gefahren bin und deswegen so vertraut mit Altonas Geist bin wie mit meinem Kopfkissen? Wollt ihr wirklich wissen, dass es Leute gibt, die nicht nur “Mann” an ihre Sätze hängen, sonder zusätzlich noch “Dicker” (”Digger”) oder “Alter” (”Alder”), und Dinge sagen wie: “Eh echt Mann, Digger”, oder: “Eh Mann, Alder, der hat jetzt das fette Thaiboxstudio, Mann Alder”? Ich meine: reicht es nicht, dass mein Hirn von dieser Scheiße überquillt?
Wird echt Zeit für Fahrradwetter. Fang mal an, Himmel über Hamburg.
Bis dahin: viel Spaß mit Louis CK.
1 Kommentar 27. Februar 2009
Zwei TED Talks, die ich sehr mag. Im ersten spricht Sylvia Earle über das Meer und die Notwendigkeit, es zu schützen. Danach hat man (ich) Lust, sich nur noch von Pflanzen zu ernähren:
Im zweiten Talk erläutert Elizabeth Gilbert (Autorin von eat pray love) ihre Sicht von Kreativität. Tatsächlich hätte ich ihr Buch ohne diesen Vortrag nie und nimmer gelesen. Hätte ich es im Laden überhaupt zur Hand genommen (der Titel! Und dazu die Gestaltung der deutschen Version), ich hätte es sofort unter Trutschenliteratur (Die Empfehlungen von Meg Ryan und Julia Roberts auf der Rückseite! Die Beschreibung!) absortiert, gleich neben Frau Ahern und Konsorten, was dem Buch wirklich unrecht tut.
Ich bin generell geneigt, Bücher liegenzulassen, die Aufkleber wie “Weltbestseller” oder “Seit 300 Wochen auf Platz 1 der blabla-Bestsellerliste” tragen, rein aus Prinzip, ich dummes bockiges Ding. In dem Fall bin ich wirklich froh, Elizabeth Gilbert über ihren Vortrag kennengelernt zu haben, um gar nicht erst ein Trutschengefühl zu bekommen:
1 Kommentar 23. Februar 2009
… wo würdest Du morgen gern aufwachen?
… was soll bis zum Ende des heutigen Tages passieren?
3 Kommentare 11. Februar 2009
Meine Agenturzeit hat mich restlos verdorben, was sogenannte “gute Werbekampagnen” angeht. Selbst mehrfach preisgekrönte, schöne, durchdachte, teils sogar am Tiefsinnigen nur knapp vorbeischrammende Anzeigen/Spots/etc. entlocken mir im Höchstfall ein müdes Lächeln und viele Vorstellungen.
Ich kann auch dann, wenn ich mal wieder einen (üblicherweise beschissenen) TV-Werbeblock sehe, selten anders, als mir bei den schlechtesten Spots einen gerade meetenden (ja, das Wort gibt es nicht, ich weiß) Werberkreis vorzustellen, der seine neuesten Ideen dem Herrn Oberwerber vorstellt. Während dieser Vorstellungen werde ich sukzessive gnadenloser und gemeiner. Und genau so geht es mir auch mit den guten Kampagnen. (…)
Weiterlesen 1 Kommentar 27. Januar 2009
Altbacken romantisch. Das erste, was mich ein ganz klein wenig winterlich, oder gar vorweihnachtlich, stimmt. Schade, dass man mindestens bis ins Allgäu fahren muss, um genau die besungene Stimmung zu erleben.
Wobei, vielleicht friert dieses Jahr ja die Alster zu.
Ich mag es
wenn alles langsam wird und still
Ich mag es
einen Vorwand dafür zu haben,
dass ich nicht gerne aus und unter Menschen gehen will,
ohne etwas über mich zu verraten.
3 Kommentare 29. November 2008

Bild © Milchkleid
Wenn man anfängt, Fantasyleute mit kleinen Löchern in der Wangen zu zeichnen und sich zu uralten Schmalzliedern kaputtzuzittern, ist es Zeit für … Dings … für Kapitulation? Pardon, denken kann ich gerade auch nicht mehr. Stattdessen verlinke ich ein paar Sachen. (Komisch, in letzter Zeit sind all meine Beiträge ähnlich wirr. Ist mir Gehirnmasse verloren gegangen? Verdumme ich unmerklich? Ich werde das beobachten.)
Muxtape ist inzwischen nur noch ein Friedhof. Man kann sich hervorragend darüber hinweg trösten, mit den teils wunderbaren Kassettengeschichten auf Cassette from my ex. Mein Gott, keine Ahnung wieviele Mixtapes ich im Lauf der 90er Jahre unter die Leute gebracht habe, aber es müssen einige gewesen sein. Ich habe viele zurückerhalten und alle aufbewahrt. Diese Kassetten sind wirklich eines der wenigen Dinge, die ich nicht wegwerfen möchte. Normalerweise trenne ich mich von beinahe allem Gegenständlichen sehr einfach, aber in diesem Fall, ne, geht einfach nicht.
Kommentieren 27. Oktober 2008
Ich dachte, ich teile einfach mal, worüber ich seit Jahren oder neuestem lache. Okay, im Fall von Gonzales ist es freuen und lachen. Übrigens einer der wenigen Musiker, die live wirklich, wirklich Spaß machen. Er ist nicht nur ein fantastischer Musiker sondern auch unglaublich lustig. Unbedingt ansehen, wenn er irgendwann wieder vorbeitourt.
Neueres oben, älteres unten. Jedes einzelne Stück kann einem wirklich den Tag retten.
“Pass auf, er spielt Long Line!”
Gonzales über alles
Bruno Fortuno – Das Randgruppentierlied
Karl Valentin – Buchbinder Wanninger
Gerhard Polt – Long Line
Kommentieren 8. Oktober 2008