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	<title>Milchkleid/Blog</title>
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		<title>Über uns kein Stern</title>
		<description><![CDATA[„Da hilft nichts auf der Welt/ wenn dir St. Pauli auf den Geist fällt“ (Frank Spilker) Es fühlt sich nicht an wie heimkommen, mehr wie ein großes Aushalten, wenn er in sein Wohnviertel hineingeht. Er hält inne, holt Luft, die &#8230; <a href="http://www.milchkleid.de/blog/2011/09/07/uber-uns-kein-stern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Masten</title>
		<description><![CDATA[Ab und an komme ich an Musik vorbei, die mich binnen eines Lieds erst verknallt macht und dann übers Album verteilt in eine hilflose Liebe hineintaumeln lässt (ungefähr so wie Isabella Rossellini in Blue Velvet: nackt und mit ausgestreckten Armen). &#8230; <a href="http://www.milchkleid.de/blog/2011/08/22/masten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Man trifft sich</title>
		<description><![CDATA[Zwei große besorgte Frauen mit altmodischen Gesichtern lernen sich kennen. Sie fassen sich an den Schultern und sind froh. Sie gehen in ein Café und reden leise über ihren Kummer. Sie treffen sich Woche für Woche und lächeln sich die &#8230; <a href="http://www.milchkleid.de/blog/2011/08/10/man-trifft-sich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>I hate you some, I love you some</title>
		<description><![CDATA[Die Großstädte und ihre weich ausgeschorenen Undercut-Nacken, großen Kapuzenkrägen, Stiefel, Milchkaffees, Saftschorlen, die irrlichternden Bewegungen der Medienmenschen von einem Viertel ins nächste, von einer Stadt zur nächsten und retour. Man liegt in gedämpft beleuchteten Cafésofas, ein Bekannter sitzt dabei und fotografiert mit der digitalen Spiegelreflex oder via instagram, alle haben irgendwie viel zu tun. Draußen zieht der Winter vorbei, man isst keine Tiere mehr oder man isst sie erst recht, Pelzbommelmützen bezeugen, dass man seine Modeblogabos gelesen hat oder gerade das nicht. Die Damen backen und häkeln, die Herren beherrschen die Kunst des Halstuchdrapierens, jeder kann XHTML und alle kaufen sich was Schönes. <a href="http://www.milchkleid.de/blog/2010/12/29/i-hate-you-some-i-love-you-some/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Drei Sterne sah ich scheinen</title>
		<description><![CDATA[Wenn ich gerade schlafen will werde ich oft überfallen.

Ich bin dann sehr wehrlos, weil müde, und widersetze mich kaum. Neben dem Bett liegt inzwischen ein Aufnahmegerät (ein ganz altmodisches Ding, es passen Normalkassetten rein) (die Idee hab ich <a href="http://hindringrrrr.blogspot.com/2010/05/stenorette.html">geklaut</a>), um die Überfälle dokumentieren zu können. Am nächsten Tag höre ich das bemurmelte Stück Tonband ab, meistens klinge ich latent genervt, weil es ungefähr 03.45 Uhr ist und ich eigentlich schlafen will. Man hört viel Geknister, mechanisches Quietschen und dazwischen, wie ich Satzfragmente ins Mikrofon gähne. Was ich noch verstehen kann, schreibe ich später ins Reine. <a href="http://www.milchkleid.de/blog/2010/12/11/drei-sterne-sah-ich-scheinen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Oh BOY!</title>
		<description><![CDATA[Ohne viel Federlesens: Musik ist der Grund, wieso dieses Blog aus seinem (zugegeben: langen) Frühling/Sommer/Herbstschlummer wieder auftaucht. Schuld sind nur BOY allein, die mich vorhin erst mit ihrem Lied Drive Darling geködert und direkt danach mit Army an Land gezogen &#8230; <a href="http://www.milchkleid.de/blog/2010/12/07/oh-boy/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Umbau</title>
		<description><![CDATA[Ich stell hier gerade die Möbel um. Es geht bald weiter. Anders. Besser vielleicht.]]></description>
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		<title>Anämie</title>
		<description><![CDATA[Ich will ein Vampir sein. Seit 1985 geht das jetzt so, und es scheint nicht weniger dringlich zu werden.

Als ich gerade eingeschult worden war, tauchte Rüdiger von Schlotterstein in unserem Wohnzimmer auf und überzeugte mich davon, statt einer Prinzessin fortan ein Vampir sein zu müssen. Die nächsten (und letzten) vier Jahre, die ich noch auf Faschingsfeiern ging, trug ich einen schwarzen Satinumhang mit Stehkragen nebst passender Hose, jede Menge Babypuder und getrockneten Blutspuren im Gesicht. Naja, um ehrlich zu sein: auch abseits von Faschingsfeiern erfreute ich das Dorf mit Vampirumhangzwischenspielen.

Mit 15 driftete ich unausweichlich in eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chronik_der_Vampire" target="_blank">Anne Rice Phase</a>. Dann war ein paar Jahre Ruhe und ich war es zufrieden, als Quotengrufti durch die Gemeinde zu wabern und so lange vor dem Sonnenlicht zu flüchten bis meine Haut es nur mit extremen Abwehreaktionen ertragen konnte. <a href="http://www.milchkleid.de/blog/2009/03/28/lucency-anamie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Das Meer und der Hausgeist</title>
		<description><![CDATA[Zwei <a href="http://www.ted.com/" target="_blank">TED Talks</a>, die ich mag. Im <a href="http://www.ted.com/talks/view/id/467">ersten</a> spricht Sylvia Earle sehr spannend über das Meer und die Notwendigkeit, es zu schützen. 

Im <a href="http://www.ted.com/talks/view/id/453">zweiten Talk</a> erläutert Elizabeth Gilbert (Autorin von <a href="http://www.elizabethgilbert.com/eatpraylove.htm" target="_blank">eat pray love</a>) ihre Sicht von Kreativität. <a href="http://www.milchkleid.de/blog/2009/02/23/das-meer-und-der-hausgeist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<link>http://www.milchkleid.de/blog/2009/02/23/das-meer-und-der-hausgeist/</link>
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		<title>Wintersachen</title>
		<description><![CDATA[<a href="http://vimeo.com/2232187">Locas In Love — Wintersachen</a>

Herrlich altbacken und romantisch. Das erste dieses Jahr, was mich ein ganz klein wenig vorweihnachtlich stimmt.

<blockquote>Ich mag es
wenn alles langsam wird und still
Ich mag es
einen Vorwand dafür zu haben
daß ich nicht gerne aus
und unter Menschen gehen will
ohne etwas über mich zu verraten</blockquote> <a href="http://www.milchkleid.de/blog/2008/11/29/wintersachen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<link>http://www.milchkleid.de/blog/2008/11/29/wintersachen/</link>
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