Hallo Hamburg. Wir kommen aus Berlin.

Ich habe mich gerade so über einen Text von Ina Bruchlos gefreut und amüsiert, dass ich unbedingt auf sie hinweisen muss. Auf Frau Bruchlos jetzt (fantastischer Name, übrigens. Ich bin ja immer begeistert von solchen Namen. Bruchlos! Klingt ähnlich erfunden wie Hindringer, aber das nur nebenbei).

Der Kurztext war folgender: Der Kampf der Mähdrescher, erschienen im gleichnamigen Buch bei minimaltrashart.

Vieles davon kommt mir (hanseatisches Stadtschaf im Dauertraining) sehr bekannt vor. Danke, Frau Bruchlos.

Es ist jetzt übrigens Herbst. Nur, dass ich das auch noch gesagt habe. Sagt ja gerade jeder. Dass es jetzt wieder Lebkuchen gibt im Supermarkt. Dass Schals tragen ja auch irgendwie schön sein kann. Solche Dinge. Im Herbst kann man zudem prima Sachen wieder entdecken. Oder Musik. Cat Stevens, wenn man will. Ich will.

4 Antworten

  1. das mit meinem namen werd ich nie verstehen, aber immerhin hat das ja zu markus werne geführt und das war mehr als gut.
    the wind. ja. aber wie wärs mit: i want to live in a wigwam.
    und helplessly hoping. ui. manchmal vergisst man sachen. und dann wird man mir nichts dir nichts wieder drauf gestoßen und sie waren nie weg. wie der herbst.

    grüße

  2. und was ich natürlich vergessen habe: ja, die geschichte von ina bruchlos ist toll. und sie liest das ja auch immer so großartig.

    meine prominentensammlung geht so:
    – ich habe mit t.c. boyle zu abend gegessen.
    – ich habe mit ina bruchlos in einer kneipe gesessen.

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