Ich will blühen

Obacht, es wird unqualifiziert.

JAAA! Niels Frevert hat ein neues Album veröffentlicht! Ich hab es nur zufällig gesehen, es ist noch backfrisch und ich drehe gerade ein wenig durch vor Glück, innerlich jedenfalls, äußerlich halte ich mich bedeckt.

Ich bin kein Musikjournalist, erwartet keine objektive oder gehaltvolle Kritik zu „Du kannst mich an der Ecke rauslassen“. Das kann ich gerade auch gar nicht in meiner Freude. Ich erinnere mich an Dinge wie: als ich 2003 „Seltsam öffne mich“ und die „Schwarze EP“ kaufte, musste ich beim ersten Anhören heulen. Mehrfach. Das Lied „Jetzt für immer“ hat mich nach Studienabschluss zur Exmatrikulation begleitet (zufällig, aber sehr passend). Damals wusste ich noch nicht, dass ich kurz danach nach Hamburg ziehen würde. Und heute bin ich ganz in der Nähe vom besungenen „Niendorfer Gehege“ (das übrigens immer einen Besuch wert ist).

Niels Frevert ist ein Musiker, bei dem ich mich sofort (peinlich, weil einseitig) verbunden fühle. Vielleicht habe ich meine schraddlige Radioaufnahme von „Evelin“ (der Hit aus dem Jahr 1993 von Freverts früherer Band „Nationalgalerie“) damals einfach ein paar Mal zu oft angehört.

Mir egal.

Meine Verbindung wird gehalten.

2 Antworten

  1. Hi Judith!
    Schreibst du noch, oder pausierst du grade? Ich hab dich getagged und würde mich freuen, wenn du ein bisschen über deine 6 liebsten Macken schreibst – lass alles raus! ;)

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