Im Magnetfeld

Gestern hat mich eine Freundin auf dieses Video hingewiesen, was sofort zu einer Suchterkrankung führte. Das Lied zum Video stammt aus dem Album 69 Love Songs von The Magnetic Fields. Keine Ahnung weshalb, aber ich hatte bis dato noch nie von dieser Band gehört, was regelrecht eine Schmach ist, so gut, wie sie mir gefallen. Die bei Wikipedia zu lesende Beschreibung sagt eigentlich schon alles: Weiterlesen →

Kuriositäten am Stiel

Ich bin das erste Mal mit einem Stöckchen beschenkt worden. Naja, um ehrlich zu sein, waren mir diese Blogkettenbriefe bis jetzt relativ gleichgültig, aber der Stock kommt aus sympathischer Richtung, von der mir bisher unbekannten Sabrina Tibourtine, ich mache also einfach mal mit.

Rules:
1. Link to your tagger and post these rules on your blog.
2. Share 5 facts about yourself on your blog, some random, some weird.
3. Tag 5 people at the end of your post by leaving their names as well
as links to their blogs.
4. Let them know they are tagged by leaving a comment on their blog.

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Cat in a shed

Ich habe alte Texte von mir gelesen. Nicht uralt, nur älter. Und mich erschrocken. Was schreib ich denn da? Oder auch: warum tu ich es gerade, also momentan, nicht? Irgendwie strengt mich dieser Gedanke an. Deshalb will ich auszugsweise Text loswerden. Dass nicht nur ich ihn lesen muss. Wer danach ernsthaft noch mehr will, kann hier schauen.

Meine Zähne sind Äpfelchen und ich habe Ressentiments, Aversionen, ich hege Groll. Ich liege seit Tagen unterm Lindenbaum, mein Mund ist voll Regen, ich habe Leim im Haar und Zorn. Weiterlesen →

Blumfeld et moi

Vorgestern Nacht, als ich nicht einschlafen konnte, hatte ich mal wieder eine meiner Musikideen. Oh nein, werdet ihr klagen, nicht schon wieder so ein bescheuertes Sammelsurium, das nach 6 Tagen hoffnungslos verloren gegeben wird. Aber diesmal ist es anders, wirklich. Vor dem Nichtschlafenkönnen hatte ich nämlich im letzten Blumfeld-Album herumgelauscht. Dabei ist mir einiges aufgefallen. Näheres dazu folgt auf dem Fuße. Weiterlesen →

How to frighten Miss Clavel

Himmel, ich könnte gerade hüpfen und springen und singen und kreischen und klingeln und als menschliche Bimmelbahn durch die Wohnung rauschen, was auch immer eine Bimmelbahn eigentlich sein mag. Egal. Grund für meinen Gefühlsausbruch: Ich habe Madeline zurück! Oh Gott, ich könnte wirklich verrückt werden, so freu ich mich!

Zur Erklärung: irgendwann, etwa vor (grob geschätzt) 17 – 20 Jahren bekam ich von jemandem (einer guten Freundin meiner Mutter, auch da kann ich nur grob schätzen) ein Buch namens, eben, „Madeline“. Geschrieben und illustriert hat es Ludwig Bemelmans. Ich habe dieses Buch geliebt. Es reimt sich, es macht Spaß und es hat mich immer auf eine besondere Weise berührt. Ach, das ist Euch doch alles egal. Jedenfalls verlor ich das Buch irgendwann aus den Augen. Es verschwand in den Keller meiner Mutter und schließlich verschwand es auch von dort, wohin wusste keiner. Blöderweise hatte ich vergessen von wem es war und wie es wirklich hieß. Weiterlesen →

Fame is but a fruit tree

Ich hasse es, wenn das passiert. Ich versaue ein Bild mit viel Liebe, Fineliner, Holzstift und Argwohn. Der Mann rollt auf seinem Schreibtischstuhl an mir vorbei und ruft „Uah! So schief ist deine Nase doch gar nicht!“ und ob er mir zum dritten Mal zeigen kann, wie spannend das eben entdeckte Programm ist. Kann er nicht. „Das Bild ist hin!“ vermelde ich Richtung Stuhl. „Ach, deshalb bist du so gereizt.“ „Ich bin nicht gereizt! Ich bin müde!“ Weiterlesen →